Globalfoundries, Fraunhofer-Gesellschaft und Next Big Thing gründen Start-up

29.7.2019

© Fraunhofer IIS

USeP-Sensorknoten.

Das Start-up Sensry bietet seinen Kunden Zugang zu hochintegrierten, stromsparenden und kostengünstigen Sensorsystemen auf Basis der GLOBALFOUNDRIES 22FDX®- Technologie. Damit wird die problemlose Nutzung zukunftsweisender Systemarchitekturen und Fertigungsmethoden auch für Prototypen und Kleinserien in Verbindung mit modernsten Aufbau- und Packaging- Technologien ermöglicht. Das von Sensry angebotene »Baukastenprinzip« bietet zudem ein Höchstmaß an Flexibilität durch eine modulare Bauweise. Im Ergebnis erhalten die Kunden jeweils einen maßgeschneiderten Sensorknoten mit flexibler kundenspezifischer Ausstattung an Sensoren und Kommunikationslösungen. Sensry ist aus dem vom Freistaat Sachsen und der Europäischen Union geförderten Verbundprojekt »USeP« hervorgegangenen. Ein Verbund aus sächsischen Fraunhofer-Instituten arbeitet hier gemeinsam mit Globalfoundries Dresden. »Das Internet of Things schafft enorme Impulse für Geschäftsideen in allen Branchensegmenten. Doch vielen kreativen und innovativen IoT-Startups fehlt oft die Bandbreite, um die richtigen technischen Lösungen zu finden«, erläutert Geschäftsführer Konrad Herre. »Sensry bietet Start-ups und KMUs einen unkomplizierten Zugang zu hochmoderner IoT-System-on-a-Chip-Technologie, um anwendungsfertige Module zu bauen. Die Komplexität von Komponenten, Modulen und Funktionsgruppen ist dadurch keine Innovationsbremse mehr.«