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  • In der Europäischen Union werden derzeit rund 200 Kernreaktoren betrieben, und viele Länder setzen auch in Zukunft weiter auf die Kernenergie als einen zentralen Energielieferanten. Um die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, muss die Lebensdauer der Reaktorkomponenten zuverlässig berechnet werden. Im zehn Partner umfassenden EU-Forschungsprojekt »NOMAD« beschäftigt sich das Fraunhofer IZFP aus Saarbrücken federführend mit dem gezielten und rechtzeitigen Erkennen von kritischen Materialveränderungen in Reaktordruckbehältern.

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  • Forschende am Fraunhofer IMS hatten jetzt die Idee, so genannte Inband-Kommunikationsverfahren (die auch Gegenstand des künftigen 5G-Mobilfunkstandards sind) bei RFID-Transpondern anzuwenden. Durch die Kombination des Inband-Verfahrens mit dem auf Lastmodulation basierenden RFIDKommunikationsverfahren resultiert ein hocheffizientes drahtloses Übertragungsverfahren, genannt »Inband-RFID«.

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  • Qualität und Zuverlässigkeit, Safety and Security / 2017

    Schutzmäntel für sensible Elektronik optimieren

    13.11.2017

    Um elektrische Bauteile vor Einflüssen wie Feuchtigkeit, Hitze oder magnetischen Feldern zu schützen, werden sie oft in Kunststoffgehäuse integriert. Wie lassen sich solche Schutzgehäuse möglichst robust gestalten? Dieser Frage widmen sich das Fraunhofer IMWS sowie die Präzisions-Plastic-Produkte GmbH im Rahmen des Forschungsprojekts »Design4LES«.

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  • Gerade in der Medizin- und Fahrzeugtechnik muss die Elektronik extrem zuverlässig sein. Deshalb nutzt man das Prinzip des »Over Designs«: Zusätzliche Sicherheitsreserven werden in den Entwürfen bereits eingeplant. Da dies jedoch sehr kostspielig ist und bei immer kleiner werdenden Technologien an die Grenzen der Umsetzbarkeit stößt, haben Forschende des Fraunhofer IIS / EAS mathematische Modelle entwickelt, mit denen sich die Alterungsprozesse von Transistoren auf Jahre im Voraus prognostizieren lassen.

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  • Industrial Automation / 2017

    Individuelle Lebenszyklusakte für jedes Werkzeug

    6.11.2017

    Werkzeuge wie Bohrer, Fräsen oder Hobel werden bislang routinemäßig ausgetauscht oder nachgeschliffen – ein wartungs- und kostenintensives Vorgehen. Forschende vom Fraunhofer IMS arbeiten jetzt an einer effektiveren Lösung: Mithilfe einer individuellen »Lebenszyklusakte« für Werkzeuge und einer neuen Übertragungstechnik mittels RFID-Tag wollen sie Produktivität, Qualität, Durchlaufzeit und Bestand herstellender Betriebe im Industrie-4.0-Zeitalter optimieren.

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  • Mit dem Fraunhofer IIS und dem Fraunhofer IKTS konnten dieses Jahr gleich zwei Institute des Verbunds Mikroelektronik die Jury des Joseph-von-Fraunhofer-Preises überzeugen – wenn auch in völlig unterschiedlichen Bereichen: Ausgezeichnet wurde ein neuer Codec für eine verbesserte Sprachqualität in der Mobiltelefonie sowie eine Nanofiltrationsmembran zur nachhaltigen Wasseraufbereitung.

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  • Das Fraunhofer ENAS hat in Kooperation mit mehreren Partnern eine neuartige Messvorrichtung für die Bioverfahrenstechnik entwickelt. Anstelle herkömmlicher Stabsonden setzt man bei den Sens-o-Spheres auf die Kugelform. Dadurch werden viele technische Probleme bisheriger Messsysteme gelöst.

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  • Wo möglich, ersetzt die biomedizinische Forschung heute Tierversuche durch Testsysteme mit Biomolekülen, die aus Organen oder Geweben isoliert werden. Solche in-vitro-Assays können jedoch die komplexen Wechselwirkungen im realen Organismus nur unzureichend abbilden. Forschende der Fraunhofer EMFT setzen lebende Zellen in den Assays ein und nutzen mikroelektronische Werkzeuge zur deren Beobachtung und Analyse.

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  • Sensorik und Sensorsysteme / 2017

    Hochdrucksensoren für Extremtemperaturen

    9.10.2017

    Das Fraunhofer IZM hat in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin einen Hochdrucksensor entwickelt, der bei wesentlich höheren Temperaturen als herkömmliche MEMS-Sensoren eingesetzt werden kann.

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  • Mobility and Urbanization / 2017

    Präzise Ortsinformationen ebnen den Weg zum autonomen Fahren

    2.10.2017

    Das autonome Fahren ist das Zukunftsthema der Automobilindustrie. Um diesem Ziel näher zu kommen, sind vernetzte Assistenzsysteme unerlässlich. Das Fraunhofer IIS entwickelt gemeinsam mit der Bertrandt AG eine Lösung, die das Fahren der Zukunft komfortabler, sicherer und ressourcenschonender gestaltet.

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