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2019

Nr. 76 / September 2019

Highlights dieser Ausgabe: 

  • Neues Verfahren für die CNT-Integration (Fraunhofer ENAS)

Das Fraunhofer ENAS hat ein modulares Verfahren entwickelt, das bisherige Hürden der Integration von Kohlenstoffnanoröhren (engl. CNTs) überwindet. Das Technologiekonzept erlaubt den Aufbau eines Nanoschichtsystems vor der Zusammenführung mit dem Endsubstrat.

  • Technologien nach menschlichem Vorbild (Fraunhofer IZM) 

Das »Human Brain Project« bringt 121 Partner aus 20 Ländern zusammen. Sie forschen an Technologien in Anlehnung an naturgegebene Vorbilder. Das gemeinsame Ziel: Die Schaffung einer europäischen wissenschaftlichen Infrastruktur für Gehirnforschung und kognitive Neurowissenschaften.

  • Künstliche Intelligenz für Mikroelektronik und Sensoren (Fraunhofer IMS)

Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer IMS haben eine Künstliche Intelligenz für Mikrocontroller und Sensoren entwickelt, die ein voll konfigurierbares künstliches neuronales Netz umfasst – eine plattformunabhängige Machine-Learning-Bibliothek, mit der sich selbstlernende Kleinstelektroniken realisieren lassen.

Nr. 76 / September 2019

Highlights dieser Ausgabe: 

  • Neues Verfahren für die CNT-Integration (Fraunhofer ENAS)

Das Fraunhofer ENAS hat ein modulares Verfahren entwickelt, das bisherige Hürden der Integration von Kohlenstoffnanoröhren (engl. CNTs) überwindet. Das Technologiekonzept erlaubt den Aufbau eines Nanoschichtsystems vor der Zusammenführung mit dem Endsubstrat.

  • Technologien nach menschlichem Vorbild (Fraunhofer IZM) 

Das »Human Brain Project« bringt 121 Partner aus 20 Ländern zusammen. Sie forschen an Technologien in Anlehnung an naturgegebene Vorbilder. Das gemeinsame Ziel: Die Schaffung einer europäischen wissenschaftlichen Infrastruktur für Gehirnforschung und kognitive Neurowissenschaften.

  • Künstliche Intelligenz für Mikroelektronik und Sensoren (Fraunhofer IMS)

Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer IMS haben eine Künstliche Intelligenz für Mikrocontroller und Sensoren entwickelt, die ein voll konfigurierbares künstliches neuronales Netz umfasst – eine plattformunabhängige Machine-Learning-Bibliothek, mit der sich selbstlernende Kleinstelektroniken realisieren lassen.

Nr. 75 / Juni 2019

Highlights dieser Ausgabe: 

  • Quantensensoren für extrem schwache Magnetfelder (Fraunhofer IAF)

Im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts »QMag« werden Quantenmagnetometer für die Industrie entwickelt. Zwei technologische Ansätze sollen die bisherigen Grenzen der Magnetometrie überwinden.

  • Autokino für das Fahrzeugradar (Fraunhofer FHR) 

Sensoren in autonomen Fahrzeugen müssen extrem zuverlässig arbeiten, um Verkehrsteilnehmende nicht zu gefährden. Das neue ATRIUM-Testgerät des Fraunhofer FHR erlaubt es, die aufwendigen Testfahrten künftig zu großen Teilen ins Labor zu verlagern.

  • Lyme-Borreliose dank optischer Mikrosensoren früher erkennen (Fraunhofer IZM)

In dem translationalen Projekt PoC-BoSens wird ein Diagnostiksystem auf Basis optischer Mikrosensorik entwickelt, um frühzeitig Lyme- Borreliose zu erkennen. Das Fraunhofer IZM ist dabei für die Integration der Mikrosensoren verantwortlich.

Nr. 74 / März 2019

Highlights dieser Ausgabe: 

  • Neues Material soll Grenzen der Silizium-Elektronik überwinden (Fraunhofer IAF, Fraunhofer IIS sowie die Leistungszentren Elektroniksysteme und Nachhaltigkeit)

Scandiumaluminiumnitrid (ScAlN), ein bisher in der Mikroelektronik wenig erforschtes Halbleitermaterial, wird im kürzlich gestarteten Projekt »Leistungselektronik 2020+« genutzt. Ziel ist es, effizientere leis tungselektronische Systeme zu entwickeln und den Weg für die nächste Generation der Elektronik zu ebnen. 

  • Prüfverfahren für Elektronikschutzgehäuse (Fraunhofer IMWS)

Zum Schutz sensibler Elektronik in rauer Umgebung kommen Kunststoffgehäuse zum Einsatz. Diese sind jedoch selbst Feuchtigkeit, Hitze und elektrischen Feldern ausgesetzt. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie verbessert das Fraunhofer IMWS die Qualität und Lebensdauer solcher Isolationssysteme.

  • Akustische Überwachung von Maschinen und Anlagen (Fraunhofer IZFP)

Fehlerhaft montierte Komponenten in Anlagen führen zu deren Ausfall. Bei Kontrollen können diese Fehler von den Monteuren nicht immer erkannt werden. Die Lösung: »AcoustiX« – ein »hörendes« Sensorsystem vom Fraunhofer IZFP. 

2018

Nr. 73 / Dezember 2018

Highlights dieser Ausgabe: 

  • Hochpräzise Diagnostik mit NV-dotiertem Diamant (Fraunhofer IAF)

Biomagnetische Messungen sind aus der modernen Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Um die notwendige Präzision zu erreichen, sind bislang jedoch aufwendige und teure Verfahren erforderlich. Das Fraunhofer IAF arbeitet mit Partnern aus Industrie und Forschung an einer hochpräzisen Alternative bei Raumtemperatur.

  • Schutzmantel für eingebettete Systeme (Fraunhofer EMFT)

Nicht jeder Einbrecher braucht eine Brechstange – manchmal genügt ein Bohrer, der
dünner als 1 mm ist, um an Daten zu gelangen. Gelingt der Angriff, kann das gravierende
Folgen haben. Unternehmen und Hacker liefern sich seit langem ein Wettrennen und
die technologischen Kniffe werden immer ausgefeilter.

  • Drahtlose Energieversorgung für Wearables (Fraunhofer IZM)

Wearables steht für am Körper tragbare Systeme, die, mit Sensoren bestückt, hautnah Messdaten sammeln. Damit die Sensoren drahtlos mit Energie versorgt werden, sind flexible Batterien erforderlich, die sich bestmöglich dem Material anpassen und gleichzeitig den Ansprüchen an elektrische Leistung genügen.

Nr. 72 / September 2018

Highlights dieser Ausgabe: 

  • Schlüsselübergabe beim Fraunhofer-Verbund Mikroelektronik

Prof. Patrick Bressler folgte am 1. Juli Dr. Joachim Pelka als Leiter der Berliner Geschäftsstelle nach. Im Interview sprachen die beiden über die Anfänge des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik sowie zukünftige Herausforderungen und Aufgaben.

  • Schnelles Internet über den Wolken (Fraunhofer IAF)

Schnelles Internet im Flugzeug – davon träumen Fluggesellschaften ebenso wie Reisende. Bisher scheiterte es an der zu geringen Leistungsfähigkeit der Datenverbindungen zwischen Flugzeug und Boden. Lösung in Sicht: Zwischen Flugzeug und Bodenstation können inzwischen Signale mit einer Übertragungsrate von 8 Gb/s übermittelt werden.

  • Armband für die individuelle Demenztherapie (Fraunhofer IZM)

Allein in Deutschland leiden fast 1,6 Mio Patienten an Demenz. Die für eine fachgerechte Betreuung unerlässlichen Gesundheits- und Pflegeparameter werden bisher oft nicht schnell und strukturiert genug erfasst. Daher arbeitet das Fraunhofer IZM mit Partnern an einem Armband, das diese Daten automatisch misst und verarbeitet.

Nr. 71 / Juni 2018

Highlights dieser Ausgabe: 

  • Vernetzte Sensoren – energieeffizient und leistungsstark (Verbundinstitute)

Die wichtigsten Komponenten im Internet of Things (IoT) sind winzige Sensorknoten, die Informationen aus ihrer Umgebung sammeln undweitergeben – und die Anwendungen werden immer zahlreicher und ausgefeilter. Ein großes Manko ist derzeit noch der Stromhunger der Sensorknoten. Im FraunhoferLeitprojekt »ZEPOWEL« arbeiten neun Institute an zukunftsweisenden Lösungen für ein energieeffizientes IoT.

  • Die kleinsten Lautsprecher der Welt (Fraunhofer IDMT und Fraunhhofer ISIT)

Sie sind nur wenige Millimeter groß und eignen sich optimal für Kopfhörer, Hearables oder Hörgeräte: die weltweit ersten integrierten Miniaturlautsprecher auf MEMS-Basis. Entwickelt wurden sie am Fraunhofer IDMT in Ilmenau und dem Fraunhofer ISIT in Itzehoe.

  • Sichere vernetzte Systeme – Wegbereiter für Industrie 4.0 (Fraunhofer EMFT)

Im Rahmen des Münchner Leistungszentrums »Sichere vernetzte Systeme« arbeitet die Fraunhofer EMFT gemeinsam mit der Edwards GmbH sowie den Fraunhofer-Instituten ESK und AISEC daran, eine verbesserte Charakterisierung für die Zustandsüberwachung von Vakuumpumpen aufzubauen.

Nr. 70 / März 2018

Highlights dieser Ausgabe:

  • Eine »Universelle Sensor-Plattform« für den Mittelstand (Verbundinstitute

Fraunhofer-Forschende und GLOBALFOUNDRIES Dresden wollen bis 2019 eine Baukastentechnologie für kleinere Systemanbieter entwickeln. Diese »Universelle Sensor-Plattform« (USeP) soll kleineren Betrieben ohne eigene Chip-Entwicklungsabteilung die Möglichkeit geben, im Internet der Dinge (IoT) mitzuwirken. Nach dem Baukastenprinzip können sich Mittelständler an verschiedenen Gestaltungsvarianten bedienen, um ihre Ideen und Visionen einfach umsetzen zu können.

  • Galileo PRS-Empfänger (Fraunhofer IIS)

Der Navigationsdienst Galileo PRS (Public Regulated Service) gilt als sicher und störungsresistent. Bisher sind diese Systeme kostenintensiv und nur bedingt für den mobilen Einsatz verwendbar. Gemeinsam mit drei Partnern entwickelt das Fraunhofer IIS eine kostengünstige und kompakte Umsetzung der PRS-Technologie.

  • Lebensmittellabor im Handy (Fraunhofer IPMS)

Nicht immer lässt sich mit bloßem Auge die tatsächliche Qualität von Lebensmitteln bestimmen. Forschende des Fraunhofer IPMS haben eine Lösung entwickelt, mit dem das Smartphone zum Lebensmittellabor wird: Per Spektralanalyse lassen sich während des Einkaufens Lebensmittel auf ihren tatsächlichen Nährwert analysieren.

Frühere Ausgaben (ab 2012)

Nr. 69 / Dezember 2017
Nr. 68 / September 2017
Nr. 67 / Juni 2017
Nr. 66 / März 2017
Nr. 65 / Dezember 2016
Nr. 64 / September 2016
Nr. 63 / Juni 2016
Nr. 62 / März 2016
Nr. 61 / Dezember 2015
Nr. 60 / September 2015
Nr. 59 / Juni 2015
Nr. 58 / März 2015
Nr. 57 / Dezember 2014
Nr. 56 / September 2014
Nr. 55 / Juni 2014
Nr. 54 / März 2014
Nr. 53 / Dezember 2013
Nr. 52 / September 2013
Nr. 51 / Juni 2013
Nr. 50 / März 2013
Nr. 49 / Dezember 2012
Nr. 48 / September 2012
Nr. 47 / Juni 2012
Nr. 46 / März 2012

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